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Was sind Edibles? Der Einsteiger-Guide zu Hanf-Esswaren

Was sind Edibles? Der Einsteiger-Guide zu Hanf-Esswaren - hanfplatz

Gummibärchen, Schokolade, Getränke: sogenannte Edibles tauchen immer öfter in Hanf-Läden und in Onlineshops auf. Für Einsteiger ist das Angebot aber oft unübersichtlich und im Umfeld von Hanf-Esswaren kursieren einige Begriffe, die schnell durcheinandergeraten. In diesem Artikel bringen wir Ordnung ins Thema: Was Edibles genau sind, wie sie sich von anderen Hanfprodukten unterscheiden und worauf du beim Kauf achten solltest.

Was sind Edibles eigentlich?

Der Begriff Edibles kommt aus dem Englischen und steht schlicht für essbare Produkte, denen ein Hanfextrakt zugesetzt wurde. Bei CBD-Edibles ist das Cannabidiol (CBD) der namensgebende Wirkstoff. Auch andere Cannabidiole wie THC oder CBG können hinzugefügt werden. Statt zu rauchen oder zu verdampfen, nimmst du den Wirkstoff hier über die Nahrung auf, es ist kein spezielles Zubehör nötig.

In Erfahrungsberichten werden Edibles häufig als entspannend, berauschend, beruhigend oder unterstützend für den Alltag beschrieben. Ganz abhängig vom eingefügten Cannabidiol. Während CBD entspannt, führt THC zu Rauschzuständen.

Zu den gängigen Edibles-Kategorien zählen:

  • 🍬 Fruchtgummis und Jellys
  • 🍫 Schokolade und Pralinen
  • 🥤 Getränke und Shots
  • 🍪 Gebäck und Riegel
  • 💧 Tropfen und Öle zum Untermischen

Rechtlicher Rahmen kurz erklärt

CBD als Lebensmittelzutat durchläuft in der EU aktuell noch das sogenannte Novel-Food-Verfahren (neuartige Lebensmittel), eine abschließende Zulassung steht bislang aus. In der Praxis werden CBD-Edibles trotzdem verkauft, meist als nicht zum Verzehr bestimmtes Dekorationsprodukt, niemals als Lebensmittel. Zahlreiche Edibles werden mit Extrakten aus Nutzhanf erzeugt und weisen einen THC-Gehalt von unter 0,3 % auf.

Egal ob CBD oder THC - seriöse Hersteller weisen ihre Inhaltsstoffe über unabhängige Laborberichte transparent aus.

📋 Wichtig zu wissen

Dieser Abschnitt ersetzt keine Rechtsberatung. Die Regelungen können sich ändern und regional unterscheiden. Informiere dich im Zweifel zusätzlich bei einer Rechtsberatung über die aktuelle Rechtslage.

Worauf du beim Kauf achten solltest

  • Unabhängige Laborberichte, die den Cannabinoid-Gehalt schwarz auf weiß bestätigen
  • Transparente Angaben zu Inhaltsstoffen und Herkunft auf der Verpackung
  • Erfahrungen anderer Käuferinnen und Käufer, zum Beispiel in Bewertungen
  • Seriöser, diskreter Versand mit Sendungsverfolgung
  • Erreichbarer Kundenservice bei Rückfragen

Experten-Einschätzung aus der Praxis

Die Nachfrage nach Edibles steigt und zeigt somit, dass sich bekannte Konsummuster ändern und nach neuen Erfahrungen und Möglichkeiten gesucht wird. Entspannung sowie der Abbau von Stress sind häufig genannte Gründe in Rezensionen, warum Edibles verwendet werden. Dabei steht nicht der schnelle Kick im Vordergrund, sondern ein angenehmes Gefühl über einen längeren Zeitraum ist das Ziel. Ansprechpartner für unsere Recherche ist der Anbieter LEAFZ.

Hinweis: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit LEAFZ. Für den kommenden Produkttest hat uns LEAFZ ein Testpaket kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Entspannung und Erholung sind die Hauptgründe für die Nutzung von Edibles

Häufig gestellte Fragen zu Edibles

Über die Verdauung dauert es in der Regel deutlich länger als beim Verdampfen, bis sich etwas bemerkbar macht. Denn statt über die Lunge direkt ins Blut zu gelangen, muss der Wirkstoff erst über die Leber verarbeitet werden. Je nach Stoffwechsel, Essgewohnheiten und anderen Faktoren kann die Wirkung zwischen 45 Minuten und 2 Stunden eintreten. Deshalb empfiehlt sich Geduld, statt vorschnell nachzulegen.

CBD als Lebensmittelzutat durchläuft in der EU noch ein laufendes Zulassungsverfahren, wird in der Praxis aber bereits verkauft. Daher werden Edibles als nicht zum Verzehr geeignet verkauft. Seriöse Anbieter weisen ihre Werte über Laborberichte transparent aus. Eine aktuelle rechtliche Einordnung kann nur eine offizielle Rechtsberatung geben.

Ja, jedoch gilt für Produkte mit höherem THC-Gehalt als 0,3 % in Deutschland aktuell eine klar restriktive Rechtslage. Zahlreiche Edibles aus Nutzhanf enthalten daher nur 0,2 % THC. Diese Produkte werden offiziell als Duftware oder Dekomaterial verkauft, die nicht zum Verzehr bestimmt sind.

An unabhängigen Laborberichten, transparenten Produktangaben und einem erreichbaren Kundenservice.

Ausblick

Edibles sind längst mehr als ein Nischenprodukt, das Angebot wächst stetig. Wer beim Kauf auf Transparenz und Laborberichte achtet, trifft eine informierte Entscheidung. In zwei Wochen zeigen wir dir in einem ausführlichen Praxistest, wie sich ein Edible aus dem LEAFZ Sortiment im Alltag schlägt.

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Redakteur: Redaktion hanfplatz

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